Weilheimer Hutzlabäuch e.V.
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Aktuelles

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Weilheimer Hutzlabäuch e.V.
Weinbergstr. 5
72379 Hechingen

Telefon: +49 7471 920627

Wanderbewirtung im Großholz am 1.05.2014

Am 1. Mai bewirteten wir wieder an der Großholzhütte in Weilheim.

Viele Wanderer, Radfahrer aus nah und fern besuchten uns, trotz der schlechten Wettervorhersage, an der Großholzhütte. Ab 10.30 Uhr standen für alle Wanderfreunde kühle Getränke, leckeres Essen, Kaffee und Kuchen bereit. Die Grillstelle wurde rege genutzt. Die herrliche Aussicht zum Albtrauf und der Burg Hohenzollern sowie die gute Laune aller Besucher und von uns natürlich machten den 1.Mai zum vollen Erfolg und tollem Erlebnis.

Mitgliederversammlung am 11.04.2014

Ohne besondere Vorkommnisse ging die 14. Jahreshauptversammlung unseres Vereins über die Bühne. Bei den Wahlen wurden die bisherigen Amtsinhaber in ihren Ämtern bestätigt oder konnten neue Kandidaten gefunden werden.

Vorsitzende Rosi Wiest konnte in ihrem Bericht auf eine ganze Reihe von Festen, Feiern, Umzügen und weiteren Veranstaltungen hinweisen, die vom Verein durchgeführt wurden, oder an denen die Mitglieder beteiligt waren. Einen Wermutstropfen konnte die Vorsitzende allerdings den Vereinsmitgliedern nicht ersparen. „Es geht nicht, dass sich 30 Leute für einen Umzug oder Brauchtumsabend anmelden und dann ist nur ein Bruchteil da. Das ist absolut peinlich!“ Lob hingegen ernteten die Mitglieder der Vorstandschaft. „Ein wirklich gute Zusammenarbeit“, erklärte Rosi Wiest.

Schriftführerin Lara Beck gab einen lückenlosen Bericht über die verschiedenen Ausschusssitzungen, während Kassiererin Angelika Stauß Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellte. Dabei ergab sich, dass durch die Neugestaltung eines Umzugswagens und durch diverse Busfahrten kein Überschuss erwirtschaftet werden konnte. Kassenprüfer Bodo Seidel bescheinige der Kassiererin eine tadellose Buchführung und empfahl die Entlastung. Sein Vorschlag zum Sparen ging dahin, bei weniger Umzügen präsent zu sein und damit weniger Busfahrten durchzuführen. Ortsvorsteherin Ingrid Riester lobte das Engagement des Vereins und empfahl die Entlastung der Vorstandschaft und der Kassiererin. Beides erfolgte einstimmig.

Die Teilwahlen ergaben folgendes Resultat.

Vorsitzende Rosi Wiest einstimmig wieder gewählt, ebenso Kassiererin Angelika Stauß. Als Beisitzer fungieren: Daniel Schäfer, Lene Stauß, Jürgen Lau und Simon Wiest. Die Kasse prüfen weiterhin Maria Pagel und Bodo Seidel. Für zehnjährige Vereinszugehörigkeit geehrt wurden Manuel Diaz-Garcia, Florian Beck, Yvonne Buckenmaier und Manfred Biesinger. Gründungsmitglied Bodo Seidel wurde auf Grund seiner Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied ernannt. Dem Ausblick auf das laufende Jahr war zu entnehmen, dass der Verein sich am 1. Mai und beim Kindergartenjubiläum einbringen wird. Zudem ist eine interne Sonnenwendfeier und ein Vereinsausflug geplant.

Zum Schluss richtete die erste Vorsitzende noch einige ernst gemeinte Wünsche an die Vereinsmitglieder. So sollte die Häsordnung bei öffentlichen Auftritten eingehalten werden. „Und bei Umzügen ist die Mitnahme von Bonbons einfach Pflicht“. Zudem sei das Laufbild bei Umzügen katastrophal. „Etwas mehr Elan“, mahnte Rosi Wiest an. Überhaupt sollten die Mitglieder etwas mehr Teilnahmebereitschaft bei den Veranstaltungen zeigen. Zum Schluss bedankte sie sich nochmals bei der Vorstandschaft des Vereins für die gute und konstruktive Zusammenarbeit.

(Text/Foto/bu)

Fasnet vergraben am 04.03.2014

Umzug in Hechingen am 04.03.2014

Umzug in Kappel am 03.03.2014

Umzug in Hornberg am 02.03.2014

Großer Umzug in Wernau am 01.03.2014.

Fleggafasnet am Freitag den 28.02.2014

Die Weilheimer „Waschweiber“ zogen wieder mit ihrem Verpflegungswagen durch Ort. Genau genommen waren es zwei Gefährte, deren Besatzungen sich intensiv um das leibliche Wohl der Weilheimer kümmerten. Die Gulaschkanone des einen Wagens lieferte, nicht analog zu ihrem Namen, Linsen, Spätzle und Saitenwürste, sowie Rote.Bier und nicht alkoholische Getränke sorgten für die Linderung des Durstgefühles. Der andere Wagen bot selbstgebackene Fasnetsküchle. Dafür hatte die „echte“ Hausfrau schon frühmorgens um halb sieben mit dem Backen angefangen. Der Witterung entsprechend waren Kaffee und Glühwein gefragte Getränke.

 

Die Fahrzeuge bewegten sich im Laufe des Tages durch den ganzen Ort und die Angebote wurden sehr gut und gerne angenommen.

 

Am Abend folgte der Kappenabend mit improvisiertem Programm.

„s` Gerdale“ führte durch das Programm

Die drei Schwatzweiber hatten die Lacher des mit Kappenträgern gut gefüllten Schulhauses auf ihrer Seite. Es wurde gesungen getanzt und gelacht. Es folgten eine Modeschau, bei der die Models die Vielseitigkeit der praktischen Langunterhose modisch präsentierten.

Umzug in Vöhringen am 23.02.2014

Umzug in Freudenstadt am 22.02.2014

Uhu-Zunftball am Freitag den 21.02.2014

Nachtumzug in Rangendingen am 15.02.2014

Narrenzunft Jägi Rangendingen

Umzug in Dettingen am 09.02.2014

Unser Ball am 01.02.2014

 

 

Ein voller Erfolg war unser Ball am 01.02.2014 beschieden. Wegen drohender Überfüllung der Halle konnten leider nicht alle Gäste Einlass finden.

Selbst langjährig tätige Fasnetsorganisatoren konnten sich nicht erinnern, jemals einen solchen Andrang erlebt zu haben. Das eingesetzte professionell agierende Sicherheitspersonal sorgte denn auch dafür, dass das zulässige Fassungsvermögen der Halle nicht überschritten, nur voll und ganz ausgereizt wurde. Der Andrang machte sich auch darin bemerkbar, dass Küche und Getränkeausschank kaum zur Ruhe kamen und dass trotz großzügiger Vorratshaltung Getränke nachgeholt werden mussten.

Neben den überaus zahlreichen Gästen, darunter Vertretern der Zünfte aus Erlaheim, Schwalldorf und dem Stockerbachtal, hieß Hutzlabäuch-Chefin Rosie Wiest die Zunftmeister der eingeladenen Vereine  besonders herzlich Willkommen.

Durch das anschließend beginnende und bis nach Mitternacht reichende Programm führte Stefan Stauß, der nur nach Aufdrehen der Regler gegen die von den Besuchern verursachte hohe Phonzahl mit Erfolg durchsetzen konnte.

Nur durch Tanzpausen unterbrochen, jagte eine Darbietung die andere. Tanzgarden, Maskenträger und Kapellen wechselten sich in bunter Reihenfolge ab und ließen nicht einmal einen Hauch von Langeweile aufkommen. Mit von der Partie waren Gruppen aus Schlatt, Grosselfingen, Stein, Heiligenzimmern, Thanheim, Sickingen und natürlich Weilheim. Hexentänze wechselten sich ab mit Brauchtums- und Showtänzen. Besonders letztere wurden mit ohrenbetäubenden Beifallsbekundungen honoriert. Lautstark wie der Applaus war auch die Musik der verschiedenen Lumpenkapellen. Da vibrierten schier die an der Decke aufgehängten Fasnetsbändel,  das Ohrschmalz erreichte fast den Siedepunkt und die persönliche Zylinderkopfdichtung war des Öfteren kurz vor dem Durchbrennen. Die Stimmung war phantastisch, und das durchgehend. Es hatte nicht einmal eine anfängliche  Zurückhaltung geherrscht. „Die Leute waren von Anfang an hervorragend drauf“, war die einhellige Meinung der Szenebeobachter. Ein übriges tat die Gruppe „Albsound“. Die beiden Herren und die Dame des Trios heizten mit Schlagern und Partymusik den Gästen zusätzlich ein und sorgten während der Tanzrunden für eine volle Bühne. Gleichzeitig lief der Betrieb in den beiden Bars auf Hochtouren, sodass ein Durchkommen zu einem Slalom geriet. Die einhellige Meinung: „Der Ball war bombig“.

Jubiläumsumzug in Rangendingen am 26.01.2014

Jubiläumsumzug in Hart am 19.01.2014

Jubiläumsumzug in Gruol am 12.01.2014

Zum ersten Mal mit unserem neuen Fasnetswagen unterwegs, nahmen wir am Jubiläumsumzug in Gruol teil.

Ingrid Riester mit Schubkarren voller „Altlasten“ unterwegs

Begleitet von den Klängen der „Schnochelhuaschter“ des Tauchclubs Hechingen wurde am Samstag in Weilheim vor größerer Zuschauerkulisse der Narrenbaum aufgestellt, das Rathaus gestürmt und die Ortsvorsteherin entmachtet.

Es dauerte schon etwas länger als sonst, bis der mit 18 Metern Länge ungewöhnlich hohe Narrenbaum mit viel Muskelkraft durch Mitglieder der Feuerwehr und der Hutzlabäuch aufgerichtet worden war. Nach der Taufe des Baumes mit einem Gläschen Hochprozentigem durch Zeremonienmeister Gerd Eberwein wurde die Ortsvorsteherin  aus dem Rathaus geholt. Lachend und in gereimter Form wurden den Narren die Leviten gelesen. Kaum sei der Christbaum verschwunden, würde schon der Narrenbaum aufgestellt und die Narrenbändel aufgehängt. „Und das acht Wochen vor Fasnetsende. Das ist nicht real!“ Die Rathauschefin sprach den Narren ihre Fähigkeit des Regierens schlichtweg ab, denn „schaffa wellet ihr jo nix, des isch bekannt“. Letztendlich fügte sie sich in ihr Schicksal und übergab symbolisch einen riesigen Schlüssel und eine Sonderausgabe vom „Weilheimer Narrenblatt“. Beides nahm mit sichtlicher Freude Rosi Wiest, Vorsitzende der Hutzlabäuch, in Empfang.

Gerd Eberwein von der Narrengemeinschaft  listete die „Verfehlungen“ der Ortsvorsteherin in Reimform auf. Angekreidet wurden ihr die anscheinend planlose und nicht abgeschlossene Baustelle auf der Bins und der sehr lange andauernde Ausbau des Gärtenweges. Ansonsten habe sich der Weilheimer Karren nicht bewegt, da sich die Gemeindechefin in ihr „Stüble eingeschlossen und das Rathaus bis spät nachts genossen“ habe. Als Buße wurde Ingrid Riester dazu verurteilt, sechs große Packen unerledigter Arbeiten auf einen Schubkarren zu laden und ein Stück auf dem Gärtenweg zu fahren. Die Packen voller Papier erwiesen sich als von recht ordentlichem Gewicht und brachten die Ortsvorsteherin doch etwas ins Schwitzen. Erschwerend kam hinzu, dass der Reifen des Schubkarrens zu wenig Luft hatte. Versehen oder Sabotage? Es darf ersteres angenommen werden. Lachend und mit Bravour entledigte sich Frau Riester unter den Augen der zahlreichen Zuschauer der  ihr gestellten Aufgabe. Anschließend erneuerte Eberwein den Taufspruch der Hutzlabäuch und der Bühlmale und erinnerte an  deren Namensgebung. Im und vor dem alten Schulhaus traf man sich anschließend zum gemütlichen Plausch. Gegen später fuhr auch der neue Fasnetswagen der Hutzlabäuch vor. Wenn der TÜV seinen Segen gibt, wird das Gefährt demnächst in Einsatz kommen. (Text/bu/Bilder/bu/ebw/mw) 11.01.2014

Hutzlabäuch-Damen treiben die Fasnet ein

 

Mit einem Fourragewagen und einem Musikwägelchen zogen einige Damen der Hutzlabäuch durch Weilheim, boten Kulinarisches feil und wiesen auf das spätnachmittägliche Narrenbaumstellen und die Rathausbefreiung hin.

Im letzten Herbst kam einigen weiblichen Mitgliedern der Hutzlabäuch die Idee, die Vorankündigung der Fasnetseröffnung in eigene Hände zu nehmen. Zum einen wollte man das Aufstellen des Narrenbaumes und die damit verbundene Rathausbefreiung mehr publik machen, zum anderen wollte man die Finanzierung des neuen großen Wagens der Narrenvereinigung unterstützen. Und so zogen denn ab Samstagmittag des vergangenen Wochenendes etwa ein Dutzend schwarz gekleidete Damen mit einem Verpflegungswagen durch Weilheim. Phonetische Unterstützung erfuhren sie mittels einer Handschelle und eines mitgeführten Handwagens, auf dem eine wetterfest eingeschalte Musikanlage installiert war. Auf der thronte ein zum Mini-Narrenbaum umfunktionierter Christbaum. An zahlreichen Plätzen im Ort machten die Hutzel-Amazonen halt und boten Kaffe, Kuchen, Glühwein, Wurstsalat und weitere Leckereien feil. Im Angebot waren auch Lose zu einem überaus moderaten Preis. Eingelöst werden konnten die Gewinne in der alten Schule am Abend nach der Rathausbefreiung.

Die Resonanz der ganzen Aktion war sehr erfreulich, sodass über eine Neuauflage im nächsten Jahr ernsthaft nachgedacht wird. (Text/Foto/bu) 11.01.2014

(Foto/lb)

Richtfest unseres Fasnetswagens am 21.09.2013

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